Man kennt es als leidgeprüfter Nutzer eines Tintenstrahldruckers: Immer wieder und nach scheinbar immer viel zu kurzer Zeit zeigt der Drucker an, dass er die Patronen schon wieder leergezogen hat. Dann heiß es neue Patronen zu kaufen. Besonders ärgerlich ist dies natürlich dann, wenn es keine separaten Patronen für jede der Tintenfarben gibt, sondern man gleich ein Komplettpaket einsetzen muss, so dass man unter Umständen halbvolle Farbkammern wegwerfen muss. Falls daher noch kein Drucker gekauft ist, dann sollte man darauf achten, dass sich alle Farben separat auswechseln lassen.
Neue Tintenpatronen sind nicht billig. Das liegt auch daran, dass durch den Preiskampf unter den Druckerherstellern sich nur noch wenig Geld mit den Geräten selbst verdienen lässt. Vor diesem Hintergrund wird dann von den Produzenten beim Zubehör abkassiert. Clevere Menschen sind daher auf die Idee gekommen, Nachfülllsets für die Tintenpatronen anzubieten, oder diese selbst nachzufüllen und wieder anzubieten. Grundsätzlich ist das natürlich möglich, denn die Druckdrüsen schaffen es problemlos auch mehr als die in der Patrone ursprünglich enthaltene Farbmenge in guter Qualität auf das Papier zu bringen. Das heißt aber nicht, dass sich alte Patronen unbegrenzt nachfüllen lassen. Nach mehreren Malen ist Schluss und man wird wohl oder übel zu neuen greifen müssen. Manche Hersteller beugen sich allerding auch dem Druck und bieten von sich aus Drucker mit nachfüllbaren Patronen an. Das ist natürlich der Königsweg, doch leider sind diese Geräte aus verständlichen Gründen relativ selten. Entsprechend wollte man beim Kauf auch darauf achten, einen Hersteller zu wählen, der die Patronen vergleichsweise günstig anbietet, um hier die Folgekosten nicht zu hoch werden zu lassen.

Heutzutage ist Tinte nichts Besonderes mehr. Für wenig Geld kann man Patronen erwerben. Schnell im Drucker eingelegt, zaubern die Tintenpatronen glanzvolle Bilder auf das Papier. Was heute in wenigen Sekunden erledigt ist, dauerte früher seine Zeit. Und was viel Zeit in Anspruch nimmt, ist teuer: Tinte war ein wertvolles Gut in der Antike. Nur die Reichen konnten es sich leisten, eigene  Schriftstücke zu verfassen.

Die Anfänge im alten China

Tinte wurde erstmals in China und in Ägypten verwendet. In China nutzte man Ruß, das aus verbranntem Lack und Kohle gewonnen wurde, um die Tinte herzustellen. Sie wurde getrocknet, gepresst und dann verkauft. Um sie schließlich zu benutzen, musste man sie mit Wasser anrühren und auf einen Bambusstock auftragen.

Auch die Ägypter nutzen Ruß, um ihre Tinte herzustellen. Sie mischten aber auch Öl bei, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Mit diesem Gemisch schrieben sie auf Papyri, die sogar heute noch lesbar sind. Die Tinte überdauerte Jahrtausende und erhielt bis heute ihren Glanz.

Geheimschriften und unsichtbare Tinte

Im Altertum war nicht nur die gewöhnliche Tinte in Gebrauch: Im zweiten Jahrhundert vor Christi Geburt nutzen die Griechen beispielsweise eine Galläpfelauflösung für ihre Geheimschrift. Man schrieb mit dieser Lösung in unsichtbaren Lettern und konnte so geheimen Botschaften übermitteln. Der Empfänger der Nachricht nutze eine andere Substanz, um die Schrift wieder lesbar zu machen: Er bestrich sie mit einer Lösung aus eisenhaltigen Kupfersalzen, und schon kamen schwarze Schriftzüge zum Vorschein.

Tinte – ein Prestigeobjekt

Manche Schriftstücke werden heute in tausendfacher Auflage hergestellt: Flyer werden kostengünstig gedruckt, kaum angesehen und dann weggeworfen. Was heute Normalität ist, wäre früher undenkbar gewesen. Manche Tinten waren so wertvoll, dass sie als Prestigeobjekt dienten. Die wertvollste Tinte der Antike durfte nur von den byzantinischen Kaisern verwendet werden. Man stellte sie aus dem Saft der Purpurschnecke her. Geht man heute durch eine Großstadt und sieht die vielen Plakate, stellt man fest: Die Zeiten ändern sich.

Patronen für Drucker sind nicht gerade billig. Deshalb sollte man sich an erster Stelle einen Drucker kaufen, der mit guter Qualität Texte und Bilder drucken kann, und der andererseits eine lange Zeit erhalten bleibt und nicht schon nach ein paar Monaten den Geist aufgibt. In diesem Artikel werden die momentan am häufigsten angebotenen Drucker unter die Lupe genommen.
Der erste Drucker im Test, ist der Epson B 300. Dieser Drucker ist ein Tintenstrahldrucker, welcher wie alle modernen Drucker in Farbe, sowie in Schwarzweiß drucken kann. Preislich liegt der Epson momentan bei etwas über 200 Euro, wobei der Preis fallend ist. Die Kapazität des Druckers beläuft sich auf 650 Blatt und er kann bis zu 37 Seiten pro Minute in Farbe drucken. Der Epson arbeitet mit der Micro Piezo Tintenstrahl- Technologie. Die unterstützte Tintenpalette besitzt 4 Farben, nämlich Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb. Die Mindestgröße der Tintentröpfchen beträgt drei pl und der Drucker arbeitet mit Epson DURABrite Ultra-Tinten. Alles in allem ist es ein qualitativ gut verarbeiteter Drucker, der wie alle modernen Drucker für den Hausgebrauch, es mit dem Zeitungsdruck locker aufnehmen kann. Allerdings gibt es noch bessere Modelle auf dem Markt.
Die besten Drucker am Markt
Den zweiten Platz belegt der HP Officejet 6000. Dieser Drucker hat nicht nur ausgezeichnete Qualitätsmerkmale, sondern zeichnet sich auch durch geringe Kosten aus. Mit knapp hundert Euro, bekommt man sehr viel für wenig Geld. Der HP 6000 ist ein Tintenstrahldrucker, der mit einer Auflösung von 4.800 mal 1.200 nicht nur Texte sehr fein ausdrucken kann, sondern auch Fotos makellos drucken kann. Selbst die kleinsten Details und feinsten Linien kann er deutlich drucken. Der HP hat neben einer USB Schnittstelle, auch einen Netzwerk- Anschluss. Das ist bei Geräten in dieser Preisklasse nicht oft der Fall. Die Tintenstrahl- Technologie des Druckers wird HP Thermal Inkjet genannt. Es werden vier verschiedene Farbpatronen unterstützt.
Der zweifellose Sieger unter den momentan am häufigsten angebotenen Druckern, ist der Officejet Pro 8000 von HP. Dieser Tintenstrahldrucker kommt sogar gegen Laserdrucker an. Dieser Drucker zahlt sich vor allem dann besonders aus, wenn man viele Seiten drucken möchte. Eine Textseite kostet auf diesem Druckgerät nur 1,8 Cent, und ein Foto in A4 kostet 0,91 Cent. Das Gerät kostet samt Druckerpatronen ungefähr 130 Euro. Der HP 8000 arbeitet so wie der HP 6000 mit der Technologie HP Thermal Inkjet. Die unterstützten Patronenfarben sind wieder Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb.

Jeder von uns hat es wahrscheinlich schon erlebt: wir haben wichtige Dokumente oder Bilder zu drucken und der Drucker funktioniert nicht! Aber woran liegt es? Die Druckerpatronen können eigentlich nicht die Ursache sein, schließlich sind sie fast voll und der Drucker würde einen niedrigen Tintenstand ja auch melden. Alle Verbindungen sind ordnungsgemäß hergestellt und auch sonst ist kein Fehler erkennbar.

Vielleicht liegt es ja doch an den Patronen. Denn diese neigen leicht dazu, egal ob teure oder günstige Tintenpatronen, dass sie bei längerer Nichtbenutzung eintrocken. Darum müssen wir aber nicht gleich neue Patronen in den Drucker einlegen – mit einfachen Tricks können wir die Tinte wieder flüssig bekommen:

Nur tupfen, nicht reiben!

Mit einem feuchten warmen Tuch können wir versuchen, die Druckköpfe zu reinigen, aber bitte vorsichtig – am Besten nur abtupfen und nicht reiben. Das Tuch nimmt die getrocknete Tinte, die für die Verstopfung der Düsen verantwortlich ist, auf und säubert die Druckköpfe. Wenn wir das Gefühl haben, die Druckköpfe sind wieder frei, zeigt ein Testdruck, ob unsere Aktion erfolgreich war. Diese Vorgehensweise funktioniert meist aber leider nur bei weniger stark eingetrockneten Tintenpatronen.

Ein warmes Wasserbad

Ist die Tinte wirklich stark eingetrocknet, haben wir noch die Möglichkeit, die gesamte Druckerpatrone in warmes Wasser zu stellen. Doch auch hierbei ist Vorsicht geboten: die Patrone darf nur so weit mit Wasser bedeckt sein, dass die Belüftungsöffnungen noch frei ist. Das warme Wasser, das die Patronen umschließt, könnte die Tinte wieder flüssig machen.

Ein Reinigen der Druckpatronen mit scharfen Reinigungsmitteln oder Alkohol ist allerdings nicht zu empfehlen, weil diese die empfindliche Elektronik der Patronen zerstören können – in Tintenshops sind spezielle Reinigungslösungen erhältlich.

Unsere kompatiblen Tintenpatronen verfügen über eine genauso hochwertige Qualität wie die originalen Druckerpatronen der Druckerhersteller. Auch Stiftung Warentest konnte zu diesem guten Ergebnis kommen. Nachdem die Druckerhersteller behaupteten, dass kompatible Tinte die Düsen im Druckkopf verstopfen würden oder kompatible Druckerpatronen auslaufen würden, ließ Stiftung Warentest die Tinten testen, die nicht von den Druckherstellern produziert wurden.

 

Test beweisen die Qualität

 

Dafür ließen sie immer wieder tausend Seiten Fotos und Texte drucken und vergrößerten nach und nach die Druckpausen. Die Länge der Pausen verlief sich auf einen Zeitraum von mehreren Wochen. Dabei fielen weder die Drucker mit den original Tintenpatronen aus, noch die mit Fremdtinte. Die Behauptung der Druckerhersteller ist also nicht korrekt und ebenfalls bleibt die Garantie für das Gerät bestehen, egal welche Tinte man verwendet hat.

 

Billige Drucker teure Tinte

 

Da man Drucker schon für unter hundert Euro kaufen kann, aber dann beim Kauf von Tinte tief in die Tasche greifen muss, werden die kompatiblen Druckerpatronen immer beliebter. Durch die gute Qualität und den günstigen Preis kann von einer ausgezeichneten Kosten-Nutzen Rechnung gesprochen werden. Wir haben uns in unserem Onlineshop auf diese Bedürfnisse der Kunden eingestellt und bieten eine große Auswahl an Tinte an. Dabei steht meistens ein umfangreiches Sortiment an Original Tinte und kompatiblen Patronen zur Verfügung. So können unsere Kunden wählen, welches Produkt sie kaufen möchte.

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Bei den Druckertinten ist es nicht relevant, ob die Tinte vom Markenhersteller oder von unserer Firma kommt. Die Relevanz liegt im Druckergebnis, das die Qualität einer Druckertinte beweist. Da kompatible Patronen für Druckertinte mittlerweile eine ebenso hochwertige Qualität wie die Originalen aufweisen, kann der Kunde beim Kauf seiner Tinte einige Euros sparen. Durch dieses hohe Kosten-Nutzen Ergebnis werden die kompatiblen Druckerpatronen immer beliebter.

 

Günstig und gut

 

Auch wir Online-Händler haben uns auf den Bedarf eingestellt und  bieten dem Kunden neben den Original Tinten ein umfangreiches Sortiment an kompatiblen Druckerpatronen an. Ein Grund für die steigende Beliebtheit von kompatiblem Tintenmaterial sind die hohen Preise der Originale bei gleichzeitig sinkenden Preisen von Markendruckern. Somit ist es zwar möglich, einen hochwertigen Drucker für weniger als hundert Euro zu bekommen, aber die originale Tinte übersteigt oft jegliche Preisvorstellung. Zu dem Ergebnis, dass die Qualität von kompatiblen Patronen gegenüber den Originalpatronen gleichwertig ist, kamen auch die Untersuchungen von Stiftung Warentest.

 

Hersteller schwindeln

 

Die Druckerhersteller behaupten, dass die Garantie des Geräts erlischt, wenn keine Original Tinte verwendet wird. Stiftung Warentest wies ausdrücklich darauf hin, dass diese Behauptung nicht zutrifft. Die Garantie bleibt bestehen, egal welche Art Tinte benutzt wird. Der Kunde von Druckerpatronen hat also die Option auf hochwertiger Tinte zu niedrigem Preis und diese bei uns immer finden.

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Wenn es um Tinte für die Druckerpatrone geht, sollte man sich überlegen, ob man die Originaltinte kauft oder die weitaus günstigere der kompatiblen Patronen. Mittlerweile stehen die nachgebauten Tintenpatronen den Originalen in der Qualität in nichts mehr nach. Stiftung Warentest sowie andere Testinstitute untersuchten die unterschiedlichen Tinten und kamen zu dem Ergebnis, dass die kompatiblen Druckerpatronen eine ebenso hochwertige Qualität besitzen, wie die der Patronen von den Druckerherstellern.

 

Steigende Qualität

 

Die Druckqualität der kompatiblen Patronen lässt sich also durchaus sehen. Kompatible Patronen werden von unserer Firma den namenhaften Druckermodellen angepasst. Somit ist ein ausgezeichnetes Druckergebnis gewährleistet. Außerdem sind die kompatiblen Tintenpatronen so konzipiert, dass sie ein schmierfestes, sauberes und gestochen scharfes Druckresultat hervor bringen. Die Vereinbarkeit betrifft nicht nur den Druckkopf sondern auch die anderen Druckerkomponenten.

 

Tintenunterschiede

 

Bei der Tinte gibt es die Dye-Based Tinte und die pigmentierte Tinte. Die Dye-Based Tinte wird in erster Linie für den Fotodruck verwendet. Sie hat weniger Pigmente und ist wasserlöslich. Da sie langsamer trocknet und keine gute UV-Beständigkeit besitzt, sollte sie nicht für den Textdruck benutzt werden. Aufgrund der brillanten Farben ist diese Tinte folglich für den Druck von Fotos und Bildern geeignet. Wer Tinte hauptsächlich für den Textdruck benötigt, sollte sich für die pigmentierte Tinte entscheiden,.

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